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Hiroshima und das Ökowerk Emden (15)

Die Hiroshima-Gedenkstätte des Ökowerks Emden – die Mahnung zum Frieden öffnet den Blick in eine atomwaffenfreie Zukunft“ – ein Wettbewerbsbeitrag zu ’75 Jahre Demokratie in Niedersachsen-
Alles klar!
„Es ist erschreckend zu sehen, dass die Hibakusha, die Überlebenden des Atombombenabwurfs in Hiroshima und ihre Nachfahren noch heute Opfer von Diskriminierung sind.“
Das ist eine der wichtigen Erkenntnisse aus der Projektarbeit der Klassen 11f und 6g zur Teilnahme am Wettbewerb „75 Jahre Demokratie in Niedersachsen- Alles klar?“ mit dem Schwerpunkt „Erinnerungskultur und Gedenkstätten früher und heute“. Die Hiroshima-Gedenkstätte im Emder Ökowerk inspirierte die Schüler und Schülerinnen dazu, sich mit der Geschichte des dortigen Gingko-Baums, „einem Überlebensbaum“ auseinanderzusetzen und zu dem 2015 von der Stadt Emden eingeweihten Mahnmal für den Frieden zu recherchieren: „Unsere ganze Klasse war vom Projekt begeistert und hat viel Neues zum Thema Frieden gelernt, was uns so noch nicht bewusst war. Wir haben uns wirklich mit Respekt und Achtung in unsere Themengebiete eingearbeitet.“ Alle Beteiligten haben mit sehr großem Engagement zum Erfolg des Projekts beigetragen. Zurückblicken können sie auf zahlreiche gebastelte Origami-Kraniche, interessante Präsentationen über die Hintergründe des Atombombenabwurfs, der Entwicklung der Friedensbewegung sowie verschiedene Erklär-Videos, einen Podcast und eigene gestaltete Flyer für das Ökowerk Emden.

Weitere Videos unter:

JAG: Informationen zur UNESCO (jag-emden.de)